Es war für ihn ein trauriges Weihnachtsfest. Und für 2017 wünscht er sich nichts sehnlicher, als endlich seine zwei Kinder (11 und 15) wieder sehen zu dürfen – Martin aus (41) aus Pankow. Der Angestellte ist geschieden. Obwohl er laut Gerichtsbeschluss die Kinder sehen dürfte, gab es 2014 den letzten Kontakt. – Quelle: www.berliner-kurier.de/25391622 ©2016

Es war für ihn ein trauriges Weihnachtsfest. Und für 2017 wünscht er sich nichts sehnlicher, als endlich seine zwei Kinder (11 und 15) wieder sehen zu dürfen – Martin aus (41) aus Pankow.

Der Angestellte ist geschieden. Obwohl er laut Gerichtsbeschluss die Kinder sehen dürfte, gab es 2014 den letzten Kontakt.

www.berliner-kurier.de/berlin/kiez---stadt/berlins-vaeter-klagen-es-tut-so-weh--die-eigenen-kinder-nicht-zu-sehen--25391622

Es war für ihn ein trauriges Weihnachtsfest. Und für 2017 wünscht er sich nichts sehnlicher, als endlich seine zwei Kinder (11 und 15) wieder sehen zu dürfen – Martin aus (41) aus Pankow. Der Angestellte ist geschieden. Obwohl er laut Gerichtsbeschluss die Kinder sehen dürfte, gab es 2014 den letzten Kontakt. – Quelle: www.berliner-kurier.de/25391622 ©2016

Es war für ihn ein trauriges Weihnachtsfest. Und für 2017 wünscht er sich nichts sehnlicher, als endlich seine zwei Kinder (11 und 15) wieder sehen zu dürfen – Martin aus (41) aus Pankow. Der Angestellte ist geschieden. Obwohl er laut Gerichtsbeschluss die Kinder sehen dürfte, gab es 2014 den letzten Kontakt. – Quelle: www.berliner-kurier.de/25391622 ©2016

Es war für ihn ein trauriges Weihnachtsfest. Und für 2017 wünscht er sich nichts sehnlicher, als endlich seine zwei Kinder (11 und 15) wieder sehen zu dürfen – Martin aus (41) aus Pankow. Der Angestellte ist geschieden. Obwohl er laut Gerichtsbeschluss die Kinder sehen dürfte, gab es 2014 den letzten Kontakt. – Quelle: www.berliner-kurier.de/25391622 ©2016

Auch Männer leiden unter häuslicher Gewalt

Unter häuslicher Gewalt leiden Männer mindestens ebenso oft wie Frauen, wenn nicht sogar noch häufiger als sie, behauptet Markus Witt aus Teltow. Er ist ehrenamtliches Vorstandsmitglied im Verein „Väteraufbruch für Kinder“, der Eltern nach der Trennung zur Partnerschaft auf Augenhöhe berät. Witt beruft sich auf zwei repräsentative Studien.

www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Auch-Maenner-sind-haeuslicher-Gewalt-ausgesetzt

Wenn Mütter nicht kooperieren, kann es für Väter schwierig sein, ihre Kinder regelmäßig zu sehen. Peter Kees war verzweifelt – und fing irgendwann an, einen Film über seine Situation zu drehen.

www.tagesspiegel.de/berlin/dokumentarfilm-vaterlandschaften-es-ist-auch-sein-kind/13356138.html

Wenn Eltern sich trennen bricht nicht nur für die Kindern, sondern oftmals auch für die Väter eine Welt zusammen. Viele haben Angst um den Kontakt und ihre Beziehung zu den Kindern. Diese Tips helfen Ihnen, eine gleichberechtigte Elternrolle nach der Trennung aufzubauen.


www.berliner-kurier.de/ratgeber/familie/betreuung--unterhalt-sechs-tipps-fuer-vaeter-nach-der-trennung-23488298

Wenn Eltern sich trennen, bricht nicht nur für die Kinder, sondern mitunter auch für Väter eine Welt zusammen. Viele haben dann Angst um den Kontakt und ihre Beziehung zu den Kindern. Diese Tipps helfen ihnen, eine gleichberechtigte Elternrolle nach der Trennung aufzubauen:

Betreuung, Unterhalt: Sechs Tipps für Väter nach der Trennung | Berliner-Kurier.de - Lesen Sie mehr auf:
www.berliner-kurier.de/ratgeber/familie/betreuung--unterhalt-sechs-tipps-fuer-vaeter-nach-der-trennung-23488298

Wenn Eltern sich trennen, bricht nicht nur für die Kinder, sondern mitunter auch für Väter eine Welt zusammen. Viele haben dann Angst um den Kontakt und ihre Beziehung zu den Kindern. Diese Tipps helfen ihnen, eine gleichberechtigte Elternrolle nach der Trennung aufzubauen:

Betreuung, Unterhalt: Sechs Tipps für Väter nach der Trennung | Berliner-Kurier.de - Lesen Sie mehr auf:
www.berliner-kurier.de/ratgeber/familie/betreuung--unterhalt-sechs-tipps-fuer-vaeter-nach-der-trennung-23488298

Wenn Eltern sich trennen, bricht nicht nur für die Kinder, sondern mitunter auch für Väter eine Welt zusammen. Viele haben dann Angst um den Kontakt und ihre Beziehung zu den Kindern. Diese Tipps helfen ihnen, eine gleichberechtigte Elternrolle nach der Trennung aufzubauen:

Betreuung, Unterhalt: Sechs Tipps für Väter nach der Trennung | Berliner-Kurier.de - Lesen Sie mehr auf:
www.berliner-kurier.de/ratgeber/familie/betreuung--unterhalt-sechs-tipps-fuer-vaeter-nach-der-trennung-23488298

Wenn Eltern sich trennen, bricht nicht nur für die Kinder, sondern mitunter auch für Väter eine Welt zusammen. Viele haben dann Angst um den Kontakt und ihre Beziehung zu den Kindern. Diese Tipps helfen ihnen, eine gleichberechtigte Elternrolle nach der Trennung aufzubauen:

Betreuung, Unterhalt: Sechs Tipps für Väter nach der Trennung | Berliner-Kurier.de - Lesen Sie mehr auf:
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Heinz Buschkowsky hetzt gegen „Verschwindibus-Väter“ - am Thema vorbei. Sehr viele Väter würden sich gerne mehr um ihre Kinder kümmern – scheitern aber am „System Alleinerziehend“ – ein offener Brief soll für Aufklärung sorgen.

Heinz Buschkowsky, bekannt für markige Worte, beschwerte sich in seiner Kolumne in der Bild-Zeitung über die „Verschwindibus-Väter“ und nannte auch gleich Zahlen. Diese Zahlen hätten aber jeden Vater erfasst.

Buschkowsky ist dabei einem weit verbreitetem Irrtum aufgesessen: dass jede statistische Alleinerziehende tatsächlich allein erzieht und es immer nur Mütter sind. Tatsächlich kümmern sich die meisten Eltern auch nach einer Trennung gemeinsam um ihre Kinder – also Getrennterziehend. Nur gibt es diesen Begriff im deutschen Rechtssystem nicht – dort gibt es – rein statistisch – nur Alleinerziehende.

„Es gibt sehr viele Väter, die sich gerne mehr um ihre Kinder kümmern würden, leider aber all zu oft an veralteten Vorstellungen über die Rolle der Väter scheitern. In Ämtern und Gerichten wird in Ihnen oft nur der Zahlvater gesehen – kein gleichberechtigter Elternteil, der sein Kind ebenso liebe- und verantwortungsvoll wie die Mutter auch im Alltag auf seinem Lebensweg begleiten will“ meint Markus Witt vom Verein Väteraufbruch für Kinder.

Dort engagieren sich Väter und Mütter dafür, auch nach der Trennung für ihre Kinder da zu sein. So selbstverständlich dies klingt, so schwierig gestaltet sich dies oftmals in der Praxis, da das deutsche Familienrechtssystem leider oftmals die Ausgrenzung eines statt des Erhaltes beider Elternteile fördert. Kinder brauchen aber beide Eltern – so lautet auch das Motto des Vereins.

Der Väteraufbruch für Kinder hat sich darum in einem offenen Brief an Heinz Buschkowsky gewandt und ihn eingeladen, sich vor Ort ein Bild davon zu machen, mit welchen Schwierigkeiten Väter und Mütter nach einer Trennung zu kämpfen haben um weiterhin Eltern zu bleiben. Er und alle interessierten und betroffenen Väter, Mütter und Großeltern können sich kostenfrei in den Selbsthilfe- und Beratungsgruppen des Vereins informieren.

Allen Kindern beide Eltern

Hinweis: ein Klick auf die Titelzeile öffnet die Pressemitteilung, ein Klick auf "offener Brief" den Brief an Heinz Buschkowsky

 

Viele getrennte Väter und Mütter teilen sich nicht nur das Sorgerecht, sondern auch die tägliche Betreuung der Kinder. Für die Unterhaltszahlungen kann das massive Folgen haben.

Das Jugendamt Mitte macht ab heute wegen Überlastung drei Wochen zu. Der Senat hat mehr Personal zugesagt, doch das reiche nicht.

Der klassische Vatertag stinkt so manchem Vater. Einige Berliner Väter haben sich kurzerhand einen neuen geschaffen. Den Internationalen Vatertag, der in vielen Ländern der Welt am 3. Sonntag im Juni gefeiert wird.

Wenn sich Eltern trennen, ist das immer auch schwierig für die Kinder. Immer mehr Väter wollen sich gleichberechtigt mit der Mutter um die Kinder kümmern. Doch statt den Betreuungsaufwand anzuerkennen, werden engagierte Väter vom Gesetzgeber ausgebremst.

Kinder und Karriere passen auch für junge Väter wunderbar zusammen. Sie müssen sich nur entscheiden, worum sie sich zuerst kümmern wollen. Elternabend, Feierabendbier, Candlelight-Dinner - oder zur Abwechslung mal ein bisschen Schlaf?

Auch getrennt lebende Eltern müssen sich darum kümmern, wie ihre Kinder in dieser Zeit betreut werden. Gelebte gemeinsame Elternverantwortung auch nach der Trennung hilft, diese Herausforderung zu meistern.

Die Koalition will Alleinerziehenden mehr Geld geben. Dagegen wäre nichts zu sagen - wenn es nicht eine Ungerechtigkeit zementieren würde. Der Staat sollte Betreuung fördern, nicht Alleinerziehende, die es in Wahrheit selten gibt.

Gleichverantwortliche Kinderbetreuung und -erziehung nach Trennung und Scheidung in Form der Paritätischen Doppelresidenz (Wechselmodell) ist noch immer ein Fremdwort im Internetauftritt des Bundesfamilieninisteriums – informiert und gefördert werden lediglich Alleinerziehende.